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So schalten Sie erfolgreich Werbung in Newslettern

Auf nahezu jeder kommerziellen Seite im Internet wird heute mit Bannern geworben. Der Erfolg von Bannerwerbung ist aber begrenzt: Nur ca. 1% der Surfer nutzen die Möglichkeit, mit einem Klick auf den Banner zu der damit verbundenen URL zu gelangen. Zielgerichteter ist die Schaltung von Textanzeigen in Newslettern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Werbung am wirkungsvollsten platzieren.

Werben Sie auf thematisch passenden Newslettern

Ein wesentlicher Vorteil von Werbung in Newslettern ist die optimale Zielgruppenansprache. Adressiert werden nur Personen, die einen bestimmten Newsletter abonniert haben und daher aktiv an Informationen zu dem Thema interessiert sind.

Auf den Zusatznutzen kommt es an

Idealerweise ergänzen sich Information und Werbung im Newsletter. Haben Sie den passenden Newsletter gefunden, informieren Sie sie sich zu den jeweiligen Themen. So haben Sie inhaltliche Anknüpfungspunkte für die Platzierung einzelner Produkte oder Dienstleistungen.
Textanzeigen können in Newslettern schnell eingebunden werden. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, aktuelle Informationen für Ihre Werbung im Newsletter aufzugreifen und so einen direkten Bezug zwischen Information und Produkt oder Dienstleistung herzustellen.

Welches Format ist das Richtige?

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat Vorschläge für Standardgrößen für Newsletter-Textanzeigen ausgearbeitet, die als Richtlinien gelten können:

• Button: kleine Werbeformate zum Anklicken, auf denen sich der Werbetreibende kurz und knapp präsentiert, in der Regel mit einem Logo
• Text-Anzeige / Text-Link: je nach Vermarkter werden unterschiedliche Möglichkeiten geboten, eine Textbotschaft (ggf. auch kombiniert mit einer Abbildung) und einen weiterführenden Link contentnah zu präsentieren
• Werbebanner: hier werden je nach Vermarkter unterschiedliche Formate angeboten

Wichtig ist, dass die Textanzeige sowohl inhaltlich als auch formal in den Newsletter integriert ist. In einem seriösen Wirtschaftsnewsletter empfiehlt sich beispielsweise eher eine nüchterne Textanzeige, wohingegen in einem Reise- oder Urlaubsnewsletter großflächigere Formate mit Bild-Text-Kombinationen wirkungsvoll eingesetzt werden können

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marmato - Erfolg mit Direktmarketing
Mit über 150 Kunden und Millionen von Newslettern sind wir bereits eine der stärksten Agenturen für E-Mail Marketing im deutschsprachigen Raum. Wir sorgen für die erfolgreiche und professionelle Vermarktung Ihrer Leistungen durch Knowhow, harte Arbeit und viel Herzblut.

marmato GmbH | Wilhelmstr. 4 | 70182 Stuttgart | Internet:

www.marmato.de
16.7.08 16:15


So nutzen Sie Events für Ihre Marketingaktionen

Sportevents oder kulturelle Veranstaltungen sind immer ein beliebter Anlass und "Aufhänger" für Marketingaktivitäten. Der Vorteil: Großereignisse wie die Europameisterschaft repräsentieren positiv bewertete Attribute wie Erfolg, Leistung, Fair Play oder Teamgeist und wecken das Interesse der meisten Adressaten. Wir zeigen, wie Sie Events für Marketingaktionen nutzen können.

Events sind ein idealer Aufhänger, um ein Produkt bzw. eine Dienstleistung zu bewerben. Bei der Planung von entsprechenden Marketingaktivitäten ist aber unbedingt auf das Markenrecht zu achten. So sind beispielsweise die Wortmarken "EM 2008", "EURO 2008" oder "Olympia" rechtlich geschützt. Dieser Schutz gilt ebenfalls für Begriffe, die Verwechslungsfähigkeit besitzen, wie etwa "Europameisterschaft 2008". Umschreibungen wie "Fußball-Feier auf den Alpen" dürften dagegen nicht gegen das Markenrecht verstoßen.
Wichtig bei der Planung der Werbekampagne ist die Kongruenz von Produkt und Veranstaltung hinsichtlich Image und Zielgruppe. Gerade exklusive kulturelle Anlässe oder Sportarten wie Golf oder Segeln eignen sich in der Regel nur für bestimmte, höherwertige Produkte oder Dienstleistungen. Großveranstaltungen sprechen ein breiteres Publikum an und besitzen somit ein größeres Spektrum an Anknüpfungsmöglichkeiten. Allerdings haben gerade im Sportbereich viele Veranstaltungen ein Imageproblem, die einer positiven Imageübertragung von Event zu Produkt im Wege stehen können: Menschenrechtsverletzungen, Hooliganismus oder Doping wirken sich dann kontraproduktiv auf die eigene Werbung aus, wenn mit bestimmten Attributen wie "Friedensspiele", "Freundschaft" oder "Leistungsstärke" geworben wird.
Die Nähe von Produkt bzw. Dienstleistung und Event kann sowohl textlich als auch auf Bildebene hergestellt werden. Bei einer bildlichen Umsetzung ist wiederum auf den Markenschutz zu achten; so sind bspw. das EM-Logo und die Olympischen Ringe rechtlich geschützt und dürfen nicht ohne Erlaubnis verwendet werden.

Die Nutzung von sinnverwandten Bildern oder alternativen Logos ist jedoch unbedenklich - und kann die Werbebotschaft sogar noch besser vermitteln. Greifen Sie bei der Umsetzung Ihrer Werbekampagnen gezielt Momente oder Personen heraus, hat dies für die Bild-Text-Komposition oftmals einen höheren Stellenwert. Möchten Sie beispielsweise ein Produkt mit Sonderpreis bewerben, können Sie auf die horrenden Eintrittspreise bei Olympia oder EM bildlich verweisen mit dem geeigneten Slogan: viel zu günstig - viel zu teuer.

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marmato - Erfolg mit Direktmarketing
Mit über 150 Kunden und Millionen von Newslettern sind wir bereits eine der stärksten Agenturen für E-Mail Marketing im deutschsprachigen Raum. Wir sorgen für die erfolgreiche und professionelle Vermarktung Ihrer Leistungen durch Knowhow, harte Arbeit und viel Herzblut.

marmato GmbH | Wilhelmstr. 4 | 70182 Stuttgart | Internet:www.marmato.de
17.7.08 14:55


Werbeformen im Vergleich: Der Balanceakt zwischen Akzeptanz und Effizienz

Der Erfolg eines Werbemittels steht immer im Zusammenhang mit dessen Akzeptanz – und manchmal auch in Konflikt mit dieser. Denn Akzeptanz und Nichtbeachtung können nah beieinander liegen; E-Mail Marketing findet hier einen guten Mittelweg.

Bei einer Untersuchung zu diesem Thema hat die Firma Dynamic Logic herausgefunden, dass Print-, Plakat- und Fernsehwerbung zwar eine hohe Akzeptanz genießen, aber auch kaum gesehen beziehungsweise wahrgenommen werden. Anders ausgedrückt: Bei manchen Werbeformen hat sich eine Gewöhnung eingestellt, die zum einen bewirkt, dass diese Werbeformen nicht (mehr) als störend empfunden werden, aber andererseits auch nicht mehr bewusst wahrgenommen werden – hier liegen Akzeptanz und Ignoranz nah beieinander. Typisches Beispiel: Die Werbepause im TV wird genutzt, um etwas zu Trinken zu holen oder auf ein anderes Programm zu schalten; die beworbenen Produkte rücken in den Hintergrund.

Also muss die Akzeptanz nicht zwangsläufig mit der Effizienz eines Werbemittels einhergehen. Andererseits führt fehlende Akzeptanz oder gar Ablehnung einer Werbeform ebenfalls zu schlechter Performance desselben; so werden Werbung am Handy, Telemarketing (Telefon), Spam und Direct Mail sozusagen „aus Protest“ nicht wahrgenommen und gelöscht oder ignoriert. Hier wirkt sich fehlende Akzeptanz negativ auf die Wirksamkeit der Werbeformen aus. Es ist also eine Gradwanderung zwischen Akzeptanz und Effizienz, die Werbetreibende vollziehen müssen, um weder übersehen noch abgelehnt zu werden.

E-Mail Marketing befindet sich nach der Untersuchung von Dynamic Logic in der Mitte der Rangliste. Zwar ist hier die generelle Akzeptanz nicht so hoch wie bei Print- oder Fernsehwerbung. Aber dafür handelt es sich um ein relativ junges Werbemittel, das sich zudem stetig weiterentwickelt und so dem Effekt entgegenwirkt, durch Gewöhnung nur noch Nichtbeachtung hervorzurufen.

Zudem ist es mit E-Mail Marketing möglich, auch mit einem kleineren Budget viele Adressaten zu erreichen, und das sehr viel differenzierter und persönlicher. Denn während bei Fernsehwerbung die Zielgruppe nur grob abgeschätzt werden kann, steuert E-Mail Marketing den Adressaten direkt an: Dank „Data-Mining“ können Merkmale wie Alter, Geschlecht oder Interessen berücksichtigt werden und so das richtige Produkt dem richtigen potentiellen Interessenten vorgestellt werden. Zugleich bietet dieses Marketinginstrument volle Marketing-Kontrolle: Wer hat welches Mailing geöffnet, worauf wurde geklickt, wie hoch sind cpi (cost per interest) und cpo (cost per order)? 30 Prozent mehr Response als andere Direktmarketing-Instrumente sind ein weiteres schlagkräftiges Argument für das Werben mit Newslettern.

Um auf die Akzeptanz zurückzukommen: E-Mail Marketing muss sich nicht zwangsläufig im Akzeptanz-Mittelfeld bewegen. Viele Kunden schätzen die von Ihnen abonnierten Newsletter als guten Service, der ihnen auf sie zugeschnittene Produktangebote und Informationen liefert. Wer also inhaltlich gute, relevante Mailings verschickt, die professionell gestaltet und ansprechend gestaltet sind, dem gelingt das Kunststück: Hohe Akzeptanz bei hoher Effizienz.

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marmato - Erfolg mit Direktmarketing
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22.7.08 14:16





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